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Hersteller Vorgehängte hinterlüftete fassaden | Alu-Verbundplatten
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Alu-Verbundplatten

Alu-Verbundplatten

Die hinterlüftete Fassade gehört zu den funktionellsten und ästhetischsten Lösungen. Hinterlüftete Fassaden sind langlebig und pflegeleicht. Kassetten aus Verbundplatten halten deutlich länger als eine dünne Verputzschicht. Im Falle einer Beschädigung lassen die Verkleidungen hinterlüfteter Systeme mühelos austauschen.

Die von uns im Fassadenbau verwendeten Verbundplatten kennzeichnen sich durch Leichtheit, Langlebigkeit und Steifheit. Eine Verbundplatte besteht aus zwei Lagen Aluminium mit einem Kern aus niedrigverdichtetem Polyethylen. Verbundplatten sind witterungsbeständig, weisen eine hohe mechanische Festigkeit aus, sind schlagfest und außerdem steifer als Stahlblech. Zur Verbindung ihrer Schichten werden Verbundplatten chemischen und mechanischen Verfahren unterzogen. Sie gewährleisten eine hervorragende Beständigkeit gegen Delamination.   

Wir erzeugen hinterlüftete Fassaden für Objekte mit und ohne Isolierung. Beim Einsatz einer Mineralwollisolierung sollte zusätzlich auch eine Folie zum Schutz gegen das Eindringen von kalter Luft und Staubpartikeln ins Innere der Isolierung verwendet werden.

 

  • Konstruktion der Fassaden

Die Konstruktion einer hinterlüteten Fassade ermöglicht es, dass der sich im Inneren eines Gebäudes bildende Wasserdampf durch die Wände und Wärmedämmung nach außen dringen und dort frei verdampfen kann. Damit die hinterlüftung richtig funktioniert, muss auf der Unterseite der Fassade ein Spalt für die Frischluftzufuhr freigelassen werden. Durch den Auftrieb steigt die Luft hoch zur Oberseite der Fassade, wo sie durch Lüftungsöffnungen ins Freie gelangt. Die aus Verbundplatten gefertigte Verkleidung der hinterlüfteten Fassade isoliert und schützt die Wand vor Witterungseinflüssen. Falls Regenwasser bis zur Isolationsschicht vordringt, wird es an der Wärmeisolierfolie abgewiesen, um eine Wasseraufnahme zu verhindern. Ein enormer Vorteil der hinterlüfteten Fassade ist es, das im Sommer die heiße Luft durch den Lüftungsspalt abgeführt wird und somit die Wärmedämmung und Gebäudewand abgekühlt werden. Das macht den Aufenthalt im Haus in den Sommermonaten angenehm.        

  • Montage des Unterbaus

Der erste Schritt bei der Montage der Fassade ist die Bestimmung der vertikalen und horizontalen Richtungen an den Wänden. An den angezeichneten Punkten werden zunächst die Konsolen der Konstruktion und daran die Konstruktionsprofile befestigt. Ein solches System wir auch um Fenster, Türen und sonstige Auslässe montiert. Zwischen den Konsolen und Profilen werden die Dämmschichten eingelegt. Die Wärmedämmschicht wird mittels Kunststoffdübeln befestigt. Um die richtige Verbindung der Wärmedämmplatten zu gewährleisten, fügen wir beim Zuschneiden der Wärmedämmung ein Aufmaß von einem Zentimeter hinzu. An den Gebäudeecken sollten die Lagen der Wärmedämmung versetzt verlegt werden. So wir die Dichtigkeit sichergestellt und eine Bildung von Wärmebrücken verhindert.    

  • Montage der Abschlusseinfassungen

auf der zuvor befestigten Fassadenkonstruktion können nun die Blecheinfassungen an den Tür- und Fensterlaibungen eingesetzt werden. Ein Teil der Einfassungen wird mit der Fassadenkonstruktion verklebt oder vernietet. Erst müssen die Fensterbänke, dann die vertikalen Einfassungen der Fenster und Türen, anschließend die oberen Fenster- und Türeinfassungen und schließlich die oberen und unteren Abschlussbänder befestigt werden. Eine richtige Hinterlüftung der ganzen Fassade ist entscheidend für ihre Qualität und Funktionalität.

Das auf der Unterseite der Fassade montierte Lüftungsgitter beugt gegen das Eindringen von Tieren vor und gewährleistet eine gleichmäßige Luftströmung zu den an der Oberkante der Fassade oder unter den Fenstern befindlichen Lüftungsspalten. Die hinterlüftete Fassade ist oben mit einer Abschirmung abgeschlossen. Sie sorgt für einen freien Luftstrom und verhindert das Eindringen von Niederschlag.  

  • Montage von Fassadenkassetten

Auf der vorbereiteten Konstruktion kann nun der letzte Teil der Fassade montiert werden (Kassetten aus Verbundplatten, HP-Platten oder Fassadenplatten aus beschichtetem Blech). Die erste Platte wird an der Unterseite mittels einer Startleiste oder horizontalen Verbindern befestigt. Die Kassette müssen ordnungsgemäß vorbereitet werden. Die Befestigung muss den einwirkenden Windkräften standhalten. Auf die Nivellierung und auf den Spalt zwischen den Kassetten sollte besonders geachtet werden. Auf diese Weise werden die Kassetten von unten nach oben am Gebäude montiert.